Gällisch und Scots – die inoffiziellen Sprachen Schottlands

„Sràid na Banrighinn“, so heißt der Bahnhof der schottischen Hauptstadt Glasgow auf Gällisch. Das weiß ich nicht, weil ich Gällisch spreche, sondern einfach, weil unter dem englischen Namen die gällische Übersetzung steht – wie auf jedem Bahnhofsschild in Schottland. Neben dem Gällischen ist auch Scots eine anerkannte Sprache. Beide müssen sich gegen das Englische behaupten. Ein Überblick über die zwei „Minderheitensprachen“ Schottlands.

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Ein Schandfleck der schottischen Geschichte

„Hier ist vor ein paar hundert Jahren etwas sehr Trauriges passiert“, erklärt die Busfahrerin mit schottischem Akzent, während sie uns durch Glencoe kutschiert. Das schroffe Tal in den Highlands ist wegen seiner felsigen Bergwände einer der bekanntesten Orte Schottlands. Doch Touristen wissen oft nicht, dass  Glencoe stiller Zeuge eines dunklen Kapitels der schottischen Geschichte ist.

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Und es gibt doch Bäume in Schottland!

Die Landschaft Schottlands erinnert vielerorts an einen glattrasierten Schädel. Kohlegewinnung und Schiffsbau haben dem einst riesigen schottischen Urwald den Garaus gemacht. Klar, die markanten baumlosen Berge haben ihren Reiz, nicht nur als Schauplatz vieler namenhafter Filme. Zum Glück gibt es aber auch noch ein paar richtige Urwälder in Schottland – wie der Cairngorms Nationalpark beweist.

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Inselgeheimtipp

Inseln hat Schottland zur Genüge. Es gibt die großen wie Skye und die äußeren Hebriden, die gut erschlossen und relativ dicht bewohnt sind. Und es gibt kleinere Inseln, auf denen wenige bis keine Menschen wohnen. Zu denen gehört auch Kerrera. So rasant wie auf der ähnlich klingenden Spielzeug–Rennbahn geht es dort nicht zu. Aber es gibt mindestens eine Sache, für die sich ein Besuch lohnt.

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Schottland ist wie Bayern – nur krasser.

Ende des vergangenen Jahres verschlug es mich nach Schottland, zum Studieren. Zwei Semester lang Dudelsack, Whisky und Haggis. Möglich macht das die EU, Stichwort Erasmus. Doch seit dem Brexit-Referndum vor sieben Monaten sieht sich Schottland als Opfer einer englisch-konservativen Politik und fürchtet um seinen Ruf als weltoffenes Land. England und Schottland haben nicht zum ersten Mal Meinungsverschiedenheiten. Die Länder sind schlicht zwei paar Schuhe – seit jeher. Eine Kolumne.

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1 Month in Edinburgh – I’ve settled in!

„We have nice flying weather today but there will be some showers in Edinburgh.“ Over one month ago I was sitting on an aeroplane heading for Scotland. I was excited but worried at the same time because I could only guess what would be expecting me. It turned out that there was no need to worry – I fell in love with Edinburgh after just a few weeks. If you are planning to come to Edinburgh, take a look at the following seven points that will definitely help you to settle in quickly.

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